Die vegetationsbegleitende Düngeberatung dient der fortlaufenden Anpassung der Düngeplanung an den tatsächlichen Düngebedarf einzelner Anbaufrüchte. Ausgangspunkt zur Bemessung der Düngegaben ist die Ermittlung des Nährstoffversorgungszustandes durch Pflanzenanalysen. Düngergaben werden erst empfohlen, wenn der Versorgungszustand einen Optimalbereich unterschreitet. Wesentliche Ziele der Maßnahmen sind:
- Eine Düngereinsparung durch Berücksichtigung der bodeneigenen Stickstoff-
  Nachlieferung, bei gleichzeitig optimaler Ertragsbildung.

- Die Reduzierung möglicher N-Bilanz-Überschüsse durch verringerte N-Zufuhr bei
  gleichbleibender N-Abfuhr.

- Die Etablierung einer für den Grundwasserschutz nachweislich wirksamen, aber
  nicht betriebswirtschaftlich nachteiligen Düngestrategie.

Aktuelles

02.07.2018

Beitrag zum Zwischenfruchtanbau 2018

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03.04.2018

Rundbrief 01/2018
- Nmin-Werte im Frühjahr
  2018

- Stickstoffdüngung 2018
- Weitere Beratungs-
   angebote

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20.12.2017

Rundbrief 02/2017
- Witterung und
   Vegetation 2017

- Nmin-Ergebnisse im
   Herbst 2017

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05.10.2017

Seit dem 03.10.2017 gilt die neue Klärschlamm-verordnung (AbfKlärV). Das Ausbringen von Klärschlamm in Wasser-schutzgebieten (Zonen I-III) ist damit ab sofort verboten. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
zu finden.

 

03.07.2017

Rundbrief 02/2017
- Zwischenfruchtanbau
- Fruchtfolgegestaltung
- Vermeidung hoher  
   Reststickstoffgehalte
   durch gezielte Düngung
- Nachernte-Management

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05.04.2017

Kurzmitteilung 01/2017
Anschlussdüngung Getreide

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14.03.2017

Rundbrief 01/2017
Witterung und Vegetation
Nmin-Werte im
Frühjahr 2017
Düngeempfehlung 2017

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15.12.2016

Rundbrief 02/2016
Frischmasseermittlung bei Winterraps
Nmin-Ergebnisse im Herbst 2016

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